Brennende Tränen: Der immer wiederkehrende Traum Claudia Soylu

Klapptext

Flammen – Rauch – Schmerz. Schreckliche Dinge, die Brea, einem 14 jährigen Mädchen, in ihren Träumen begegnen. Die Schmerzen erscheinen so echt und die Flüche nicht gerecht. Jede Nacht wacht sie schweißgebadet auf. Was hat es mit den Träumen auf sich? Als wäre sie nicht schon genug mit ihrer gehässigen Stiefmutter Euphrasia bestraft, die ihr das Leben zur Hölle macht. Brea entscheidet sich einen symbolischen Hilferuf auf Pergament niederzuschreiben. Sie schmeißt diesen in einen Quellteich und erweckt dadurch eine längst vergessene Legende, den Knucker, der in der Lage ist ein Zeitportal zu öffnen. Mit einer Antwort aus der Zukunft, hat sie allerdings nicht gerechnet. Die beiden Freundinnen Charmaine und Milli finden den Hilferuf aus dem Jahr 1429 und zweifeln daran, dass er echt ist. Erst nachdem sie sich sicher sind, dass der Brief wirklich aus dem Mittelalter stammt, setzen sie alles daran Brea vor einer Anklage als Hexe zu bewahren. Eine fantastische – mittelalterliche Geschichte

 

Buch

Es handelt sich hier um eine sehr sehr spannende Geschichte. Was mir hier sehr besonderst gefiel war das es in der Vergangenheit spielt aber auch immer wieder mit der Gegenwart verknüpft wird. Es werden beide Zeiten sehr gut beschrieben aber auch sehr detaliert was auch sehr toll war. Ich kam sehr gut klar mit der Geschichte und ich hab mich mit den Charakteren sehr gut angefreundet. Ich hoffe das es sehr bald eine Fortsetzung gibt das die Geschichte nur im 1429 beendet ist, leider ist das ende 2017 noch offen.

 

Top Buch

Top Geschichte

Spannung pur

Sehr mitreisend und fesselnd